Banking.Vision
In unserem Newsletter „Aufsichtsrecht & Meldewesen“ haben wir für Sie aktuelle Veröffentlichungen verschiedener Aufsichtsinstanzen (EBA, EZB, BCBS, Bundesbank, BaFin, etc.) auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene zusammengefasst und deren Auswirkungen bewertet.
Banking.Vision
Meldewesen und Risikosteuerung laufen in vielen Kreditinstituten auf getrennten technologischen Fundamenten mit allen bekannten Folgen: parallele Datenhaushalte, aufwändige Abstimmungsprozesse und eingeschränkte Skalierbarkeit. Ingo Müller, Principal Business Consultant bei msg for banking ag, erklärt im vierten Interview der Making-of-Reihe, was msg.ORRP technologisch ausmacht, wie sie eine hohe Datenqualität sicherstellt und wie sie den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) ermöglicht, ohne dabei die Nachvollziehbarkeit und Erklärbarkeit der fachlichen Kernmodelle zu beeinträchtigen.
Banking.Vision
Der Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2026 rückt Naturrisiken in den Fokus der Bankenaufsicht. Eine neue Untersuchung zeigt: Mehr als die Hälfte des deutschen Unternehmenskreditvolumens hängt stark von Ökosystemleistungen ab – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Bankengruppen.
Banking.Vision
Risikosteuerung und Meldewesen liefern in vielen Kreditinstituten bis heute unterschiedliche Zahlen – nicht, weil die Methoden falsch sind, sondern weil die Daten aus getrennten Systemen stammen. Was folgt, ist ein bekanntes Muster: manuelle Abstimmungsschleifen, parallele Plausibilisierungen, doppelter Betriebsaufwand. Nina Tittes, Abteilungsleitung bei msg for banking ag, hat die Open Risk & Reporting Platform msg.ORRP von Anfang an als Antwort auf genau dieses Problem mitentwickelt. Im dritten Interview unserer Making-of-Reihe erörtert sie die fachlichen Highlights von msg.ORRP, wie neue Anforderungen wie IReF nahtlos integriert werden können und wie den Anwendern KI-Funktionalitäten gezielt verfügbar gemacht werden.