Banking.Vision
…und warum das 1,5-Millionen-Geschenk eine Falle ist Der § 18 KWG, einst als Instrument der Transparenz gedacht, ist längst zum Inbegriff der digitalen Hilflosigkeit und zum massiven Ressourcenfresser mutiert. Das Bankenrichtlinienumsetzungs- und Bürokratieentlastungsgesetz (BRUBEG) suggeriert Lockerungen, doch dieses „Geschenk“ des Gesetzgebers ist ein trojanisches Pferd.
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Zuwendungs-, Verwendungs- und Maßnahmenverzeichnis sind für viele Banken und Sparkassen eine jährlich wiederkehrende Pflicht mit erheblichem Koordinationsaufwand. Welches sind die typische Problemlagen in der Bankpraxis und welchen Mehrwert haben sie für Bank sowie Kundinnen und Kunden? Der Beitrag beantwortet diese Fragen und gibt praktische Takeaways an die Hand.
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Die CRR III ist bereits seit mehr als einem Jahr in Kraft. Und dennoch schöpfen viele Institute das Potenzial der neuen Regelungen nicht voll aus. Mit Einführung des „Property Value“ wurde ein neues Rahmenkonzept zur Bewertung von Immobiliensicherheiten implementiert. Gerade für Institute mit hohem Bestand an Realkrediten ergibt sich dadurch Einsparpotenzial bei den risikogewichteten Aktiva. Das freiwerdende Eigenkapital eröffnet Wachstumschancen und Vorteile in der Preisgestaltung. Auch die Meldeanforderungen der WIFSTA lassen sich besser erfüllen. Aufgrund der bestehenden Übergangsfristen ist eine zeitnahe Beschäftigung mit den institutsspezifischen Potenzialen sehr zu empfehlen.
Banking.Vision
Geopolitische Risiken sind übergreifende Risikofaktoren, die sich auf alle Risikoarten der Banken auswirken können. Da die derzeit erhöhten geopolitischen Risiken Folgen für die Branche Banking haben, sind sie zu einem zentralen Aufsichtsthema von BaFin und EZB geworden. Der Artikel zeigt, was sie bedeuten, wie sie Banken systemisch betreffen und welche Erwartungen die Aufsicht an Governance, Steuerung und Resilienz stellt.